Open Processes Community Kick Off
Das Open Processes Community Kick Off fand am 18.11.2011 in Eschborn unter dem Arbeitstitel "Social Media + Communities of Practice - Hierarchie - Formalismus: Open Processes als Methode zur Optimierung von internen Prozessen" statt. Requirements Management Workshop 27.01.2012
Inhaltsverzeichnis |
Ziele des Workshops
- Gemeinsames Grundverständnis zu Open Process Community (-Ziele)
- Persönliches Kennenlernen, Vernetzung und Community Building zur Förderung der Zusammenarbeit
- Einheitliches Verständnis der Ausgangslage durch Einführung in ausgewählte Fachthemen
- Diskussion und Entwicklung Manifesto – Notwendigkeit und Inhalte
- Planung und Organisation weiteres Vorgehen für die aktive Weiterentwicklung der Community
Eckdaten
Datum: 18.11.2011, 12 bis 17 Uhr
Ort: Mercure Hotel Eschborn Süd, Frankfurter Straße 71 - 75, 65760 Eschborn, Fon +49 (0)6196 / 7790-0
Anfahrt: Google Maps
Ausrichter (Host): Detecon Consulting
Organisatoren/ Ansprechpartner: Andreas Apeldorn, Jan Kock
Moderation: Wilfried Kessler, Detecon
Agenda
12:00-12:45: 1. Come-Together, Begrüßung & Lunch - Wilfried Kessler, Detecon/ Andreas Apeldorn, Deutsche Telekom
12:45-13:15: 2. Key Note: Business Process Management 2.0, die „letzte Meile“ im BPM überwinden - Oliver Weitmann, Jan Kock, Detecon
13:15-14:45 3. Open Processes Fachbeiträge & Interaktion - Moderation: Detecon/ Beiträge: Speaker
- Kurzvorstellung Referenten und Themen durch Speaker
- Themenblock 1 (Parallelveranstaltung):
- Social Object und Social Object Katalog – Thomas Vehmeier (DTAG), Alexander Gesinn (gesinn.it)
- Scrum & Open Processes – Andreas Apeldorn (DTAG)
- Themenblock 2 (Parallelveranstaltung):
- Zusammenspiel Open Processes/ “klassisches“ BPM – Prof. Ayelt Komus (FH Koblenz)
- WIKI-Management im Open Processes Wiki – Robert Radke (Wikimedia Deutschland)
14:45-15:00 Pause
15:00-16:00 4. Open Processes Community Manifesto Workshop - Moderation: Oliver Weitmann, Detecon/ Andreas Apeldorn, Deutsche Telekom/ Prof. Ayelt Komus, FH Koblenz
16:00-17:00 5. Ausblick und nächste Schritte, Teilnehmer-Feedback - Moderation Wilfried Kessler, Detecon/ Andreas Apeldorn Deutsche Telekom
Ergebnisse
3. Open Processes Fachbeiträge & Interaktion
- Social Object und Social Object Katalog
- Typ vs. Instanz
- Grad des Formalismus
- Brückenköpfe
- Wissen teilen
- User generated Processes
- Use Cases / Case Studies
- Scrum & Open Processes
- Rahmen und Möglichkeiten von Srum
- Projektgröße variabel
- Zusammenspiel Open Processes/ “klassisches“ BPM
- Zertifizierung (i.e. ISO 9000)
- Factory vs. Kreativität
- 1:n Kommunikation
- n:m Kommunikation
- Erfolgsfaktoren Beispiele
- Transformation von Standard zu Kreativ und andesrum
- User müssen befähigt sein beide "Phasen" red & blue zu managen z.B. KVP für standardisierte Prozesse.
- WIKI-Management im Open Processes Wiki
- Anonyme Beiträge auch ermöglichen
- Selbstverantwortung
- User Motivation am wichtigsten
- Artikel rating, Bewertung
4. Open Processes Manifesto (Workshop)
Zweitgeteilter Workshop. Der erste Teil gibt eine Übersicht über die Historie des Agilen Manifests. Im zweiten Teil folgt eine Diskussion über Sinn, Unsinn - und ggf. Gestalt - eines "Open Processes Manifests".
Teil 1: Intro
Das Open Processes Manifest: Einführung, Entstehung und Hintergründe. "Die 17 ITler, die sich vor zehn Jahren am 12. Februar in den Rocky Mountains getroffen hatten, konnten sich damals sicherlich nicht vorstellen, welche Auswirkung ihr Agiles Manifest auf die Softwareentwicklung haben würde. Dass die Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, liegt in der Natur der Agilität begründet Agiles Manifest – zehn Jahre später." (Host: tbd.)
Teil 2: Diskussion
Brauchen wir ein Open Processes Manifest?
- Welchen Benefit hätte ein "Manifest" für den Open Processes Ansatz?
- Inwieweit ist das Agile Manifest ein Vorbild für Open Processes?
- Wie sollte ein Manifest aufgebaut sein, damit es auch auf andere Themen als "Software Entwicklung" anwendbar ist?
- Wo gibt es Gemeinsamkeiten - wo muss es Unterschiede geben?
- Ausarbeitung eines ersten Entwurfs fürs ein "Open Processes Manifest"
| Pro | Contra |
|---|---|
| Mindchange | (Software) Entwicklung |
| schnelles und einfaches Verständnis | selbsterklärend? |
| Wording (einheitlich/gemeinsam) |
5. Feedback der Teilnehmer, Ausblick - und nächste Schritte
Nächste Schritte
- Open Processes Call (14 Tägig, nächster Call: 02.12, 14-15 Uhr) - jeder Call soll ein vorher definiertes Thema behandeln / Agenda
- Flyer und Folien für Messen und Konferenzen erstellen
- Publikation Artikel im Blog von Thomas Vehmeier
- Video zur Erläuterung von Open Processes planen (2min, witzig, youtube)
- Nächste Workshops
- FH Koblenz (Prof. Dr. Komus), Ende Q1 2012
- Folgetermine ggf. bei DTAG Darmstadt (A. Apeldoorn), Ende Q2 2012
Feedback zum Workshop:
| Gut | Optimieren |
|---|---|
| wertvolle Beiträge | Mehr Zeit für Diskussionen (mehrfach erwähnt) |
| sehr interessante Diskussionen | Weniger Folien / mehr interaktiv (Metaplan) |
| super Veranstaltung + Organisation (sehr gut vorbereitet) | viele hätten gerne alle Vorträge gehört. Das nächste ggf. eine allgemeine Einführung zu Open Processes im Vorfeld. |
| Workshop wurde als sehr relevant und professionell empfunden | viele offene Fragen (Zeit zu knapp / mit mehr offenen Fragen gegangen als gekommen) |
| Location und Catering sehr gut | mehr Beispiele / Use Cases /Success Stories |
| neue Mitglieder einladen |
Fotos
Dokumente
Social Object und Social Object Katalog
Scrum & Open Processes
Zusammenspiel-Open Processes-und-klassisches-BPM
WIKI-Management-im-Open-Processes-Wiki
Kommentare und Anmerkungen